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melancholie.... überfällt einen ganz plötzlich....

Wahrscheinlich interressiert euch mein Gerede kein bisschen, wenn doch, lest es, wenn nicht, verlasst diese Page. Es ist mir egal, was ihr denkt. Und bis ich soweit war, hat es lange gebraucht.

 

 

Ich weiß, wie es ist, allein zu sein.

Ich weiß, wie es ist, keine Freunde zu haben.

Ich weiß, wie es ist, ein Außenseiter zu sein.

Ich weiß, wie es ist, nicht die hübscheste, schlankste, beliebteste zu sein.

Und ich weiß wie es ist, Freunde ZU HABEN und, sagen wir mal, ganz annehmbar auszusehen. Wenn man allein ist und niemanden hat, redet man sich ein, allein zu sein macht Spaß. Man redet sich ein, man ist stark und es macht einem nichts aus. Und man muss stark sein, um nicht unterzugehen. Man wird still, zurückhaltend. Und die Leute fragen sich, warum das so ist. Nur man selber weiß, warum. Man ist einsam und zieht sich zurück.

Heute, wo ich Freunde habe, gehe ich aus mir raus, traue mich mehr, bin offener, verrückter, das Leben macht mehr Spaß. Und egal, für wie gestört ihr mich haltet, meine Freunde sind mein ein und alles. Ich will sie nie wieder verlieren. Und wenn ich an die Jgst. 11 denke, und dass sie alle ans andere Ende der Welt für ein Jahr gehen wollen, bekomm ich nen Heulkrampf.

29.1.07 21:56, kommentieren